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	<title>Bioinformatik Blog &#187; Bioinformatik</title>
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	<description>Details zum Bachelorstudiengang Bioinformatik in TÃ¼bingen</description>
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		<title>Fragen und Antworten #2</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bioinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir wieder eine eMail mit Fragen in die Inbox geflattert. Diesmal geht es um die Tätigkeiten eines Bioinformatikers an sich und ein paar andere Themen. Ich poste das in Absprache mit dem Absender und in der Hoffnung, dass es noch jemand interessant findet. :)
Hättest du eventuell einen Link zu einer Seite auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mir wieder eine eMail mit Fragen in die Inbox geflattert. Diesmal geht es um die Tätigkeiten eines Bioinformatikers an sich und ein paar andere Themen. Ich poste das in Absprache mit dem Absender und in der Hoffnung, dass es noch jemand interessant findet. :)</p>
<p><strong>Hättest du eventuell einen Link zu einer Seite auf der man etwas über die allgemeine Arbeit der Bioinformatiker erfährt? Im Internet ist leider nur schwer etwas zu finden.</strong></p>
<p>So ganz spontan fällt mir jetzt ehrlich gesagt leider kein Link ein. Tut mir Leid. Grundsätzlich erkläre ich das immer so: Biologie nutzt heute Methoden, die gigantische Datenmengen erzeugen (Genome-Sequencing zum Beispiel). Diese Daten kann man nicht mehr von Hand auswerten, sondern nur mit Hilfe eines Computers (oder ggf. sogar eines großen Rechenclusters). Biologen kommen bisher in ihrer Ausbildung nur recht selten mit Computern in Berührung und dann beschränkt es sich auch meistens auf die Bedienung bestimmter Programme. Hier muss also jemand einspringen, der Software entwickeln, Computer bedienen und gleichzeitig auch biologische Probleme verstehen kann. Grundsätzlich arbeitet man also entweder in einem Team mit Biologen und anderen Naturwissenschaftlern und übernimmt die Datenaufbereitung und -analyse, sowie das Finden neuer Methoden für selbiges.</p>
<p>Und dann gibt es noch die Möglichkeit eigenständig als Bioinformatiker bestimmten Themen nachzugehen, die bisher keine Praxisrelevanz haben und daher im Rahmen von Forschungsprojekten weiterentwickelt werden. Potential hat der Bereich Bioinformatik jedenfalls enorm viel, denn der Bedarf an bioinformatischen Methoden und natürlich auch an Bioinformatikern wird in Forschung und Wirtschaft immer weiter steigen. Da bin ich mir sehr sicher.</p>
<p><strong>Ansonsten würde mich interessieren, wieso du dich für dieses Studium entschieden hast, ob es deinen Vorstellungen entsprach und natürlich ob es schwer war.</strong></p>
<p>Für das Studium habe ich mich entschieden, weil ich zwei Themen kombinieren wollte, dir mir sehr am Herzen liegen bzw. mich begeistern. Die Vorstellung etwas zu studieren, was mich gar nicht interessiert, fand ich gruselig. Biologie und Informatik zu kombinieren war daher schon wirklich perfekt. Weitestgehend entsprach es schon meinen Vorstellungen. Ich habe eine ganze Reihe sehr interessanter Veranstaltungen aus der Biologie besucht und auch viele wichtige und interessante Dinge über Informatik gelernt, wobei letzteres an der Universität Tübingen den größeren Anteil des Studiums ausmacht. Und dann gibt es natürlich auch noch ein paar spezielle Bioinformatik-Themen, die ebenfalls Teil des Studiums waren. Thematisch waren die Vorlesungen hier allerdings oft recht angestaubt und nicht so ganz auf dem aktuellen Stand.</p>
<p>Insgesamt war das Studium auf jeden Fall sehr anspruchsvoll und ich bin mir sehr sicher, dass es ohne den guten Zusammenhalt meines Jahrgangs nicht geklappt hätte. Biologie und Informatik sind recht gegensätzliche Themen. Wenn man persönlich eher eine Neigung zu einem der beiden Themen hat, ist das andere oft etwas problematisch. Die recht klar strukturierte analytische Vorgehensweise der Informatik hilft bei biologischen Themen bspw. oft eher nicht weiter, sondern ist sogar hinderlich. Und dann gibt es natürlich auch die üblichen Hürden, bspw. die Mathematik-Klausuren. Soweit ich das beurteilen kann, ist Bioinformatik aber auch nicht deutlich schwerer oder leichter als andere Studienrichtungen. Hängt von so vielen verschiedenen Faktoren ab, dass sich das sicher nicht so pauschal beantworten lässt. Vor allen Dingen kenne ich ja auch nur die Situation an der Uni Tübingen.</p>
<p><strong>Waren abgesehen von persönlichen Stärken/Schwächen Theorie oder Praxis schwerwiegender?</strong></p>
<p>Da ich an einer Universität studiert habe, war in meinem Fall die Theorie deutlich im Vordergrund. Praxis beschränkte sich auf einige wenige Praktika (bspw. Chemie, Programmieren, Tierphysiologie) und die mit den Informatik-Vorlesungen verbundenen Übungsaufgaben, die man meistens jede Woche abgeben musste. Darüber hinaus war von Praxis nicht sonderlich viel im Studium vorgesehen. Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass eine Universität eben eine Forschungseinrichtung ist und man daher keinerlei Bezug auf die Praxis in der Wirtschaft erwarten kann. Das war in meinem Fall (leider) genau der Fall.</p>
<p><strong>Was haben sich deine damaligen Kollegen so unter diesem Beruf vorgestellt?</strong></p>
<p>Das kann <strong>ich</strong> nicht beantworten. So richtig konkrete Vorstellungen hatten wir zu Studiumsbeginn alle nicht, glaube ich. Und die meisten meiner Kommilitonen, mit denen ich heute noch in Kontakt stehe, sind nicht in der Bioinformatik geblieben, sondern haben sich in unterschiedliche Bereiche der Informatik orientiert. Bioinformatik ist noch ein relativ junger Fachbereich und daher gibt es hier wohl die meisten Jobs noch in der Forschung. In der freien Wirtschaft wird nur selten konkret nach Bioinformatikern gesucht, weil mit dem Begriff viele Personalchefs auch noch nichts anfangen können. (Vor allem wenn man mal mit anderen *-informatik Ausbildungen vergleicht und deren tatsächlichen Informatik-Anteil anschaut.) Nach und nach wird sich das aber ändern, auch im Hinblick auf andere Informatik-Spezialisierungen, die neuerdings auftauchen. Bspw. habe ich neulich gelesen, dass es jetzt irgendwo einen Studiengang für Luft- und Raumfahrt-Informatik gibt. Und Chemo-Informatik ist ja auch keine Neuheit mehr.</p>
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		<title>Fragen und Antworten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 21:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bioinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich ein per eMail einige Fragen zum Bioinformatik-Studium bekommen. Die Fragen und meine Antworten blogge ich jetzt auch mal hier. Vielleicht interessiert das ja noch jemanden. :)
Beim Stöbern hab ich vor Allem den Eindruck bekommen, dass es z.T. ganz schon chaotisch zugehen kann, aber das wird wohl an jeder Uni der Fall sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich ein per eMail einige Fragen zum Bioinformatik-Studium bekommen. Die Fragen und meine Antworten blogge ich jetzt auch mal hier. Vielleicht interessiert das ja noch jemanden. :)</p>
<p><strong>Beim Stöbern hab ich vor Allem den Eindruck bekommen, dass es z.T. ganz schon chaotisch zugehen kann, aber das wird wohl an jeder Uni der Fall sein.</strong> </p>
<p>Im Zuge der Umstellung auf Bachelor/Master ist es überall zum totalen Chaos gekommen&#8230;das stimmt. Hat sich auch bis heute nicht so richtig gelegt habe ich das Gefühl. Aber Unis sind generell total chaotisch und vor allen Dingen im Bereich der Interdisziplinarität gibt es immer Probleme, weil die verschiedenen Institute normalerweise nicht mit einander klar kommen. Traurig, aber wahr. </p>
<p><strong>Ich hab gehört, dass Bioinformatik recht schwer sein soll &#8211; kam dir das auch so vor?</strong></p>
<p>Ich habe vorher zwei Semester Mechatronik in Dresden studiert. Im Vergleich zu Ingenieur-Studiengängen ist Informatik auf jeden Fall eher eine leichtere Wahl. Allerdings gehört zur Informatik Mathematik, Logik und oft auch Elektrotechnik (in begrenztem Ausmaß, aber kann trotzdem ein Stolperstein sein). Es gibt auch Phasen, in denen man einfach durchhalten muss&#8230;vor allen Dingen im Grundstudium, wenn man bei vielen Dingen noch so gar nicht erkennt, warum man sich mit einem bestimmten Thema nun herumschlagen soll. (Das ist aber in nahezu jedem Studiengang so.)</p>
<p>An dieser Stelle sollte ich vielleicht erwähnen, dass Bioinformatik auch an unterschiedlichen Unis unterschiedlich aufgebaut ist. Hier in Tübingen liegt der Fokus eher auf der Informatik. Es gibt auch Unis, bei denen eher die Biologie im Vordergrund steht. Vorkenntnisse in Informatik und Biologie machen dir im Studium das Leben natürlich um einiges leichter. Normalerweise wird aber sehr weit im Urschleim angesetzt in den ersten Vorlesungen, so dass man auch ohne Vorwissen gut einsteigen kann. </p>
<p><strong>Wo kommt man nach dem Studium mit Bioinformatik unter?</strong></p>
<p>Möglichkeiten gibt es jede Menge. So viele, dass man gar nicht weiß, wofür man sich entscheiden soll. Du kannst als Bioinformatiker in der Wissenschaft bleiben und forschen. An den meisten Einrichtungen, die auch nur im entferntesten mit den Life Sciences in Berührung kommen, werden Bioinformatiker gebraucht. In der Wirtschaft gibt es auch viele Einsatzgebiete, da die Biotechnologie-Branche immernoch stark wächst.</p>
<p>Außerdem ist man ja auch Informatiker und kann somit theoretisch auch eine Stelle ohne Biologie-Bezug annehmen. Die Herausforderung ist nicht eine Stelle zu finden, sondern etwas zu finden, für das du dich begeistern kannst, damit du auch auf längere Zeit Spaß hast daran zu arbeiten. (Ich habe das bisher bspw. nicht so richtig gefunden.) </p>
<p><strong>Worüber schreibt man denn z.B. seine Masterarbeit?</strong></p>
<p>Och&#8230;über alles mögliche. Ich selber sitze in einem Biologie-Projekt und schreibe über eine bestimmte computergestützte Datenanalyse und alles was damit zusammenhängt. Einige meiner Kommilitonen haben Arbeiten im Bereich der theoretischen Informatik geschrieben, die nur ganz am Rand mit Biologie in Berührung kommen. Es gibt auch Arbeiten, bei denen man &#8220;einfach nur&#8221; einen Teil eines großen Softwareprojekts entwickelt.</p>
<p>Neben den Arbeiten, die die Universitätsinstitute ausschreiben, kann man auch versuchen in einem Forschungsinstitut eine Arbeit zu ergattern. Die nehmen motivierte Studenten normalerweise auch sehr gerne. Generell kann man sagen, dass alle, die Wissenschaft betreiben, jede Menge offene Fragen herumliegen haben. Man muss sich da einfach umhören und vor allem klar sagen, woran man interessiert wäre. </p>
<p><strong>Wie war die Atmosphäre unter den Bioinformatikern/allgemein?</strong> </p>
<p>Ich habe mich hier im Studium sehr wohl gefühlt. Mit meinen Kommilitonen hatte ich viel Kontakt. Wir haben Aufgaben etc. immer in diversen Gruppen gelöst, weil man alleine eigentlich gar nicht das Studium und das ganze Organisationschaos durchsteht. </p>
<p>Die Atmosphäre allgemein ist Geschmackssache. Eine Universität ist ein Ort akademischer Forschung. Mir persönlich gefallen die Eigenheiten akademischer Forschung nicht so richtig und ich fühle mich da mittendrin nicht so richtig wohl. Aber das ist nur mein ganz persönliches Gefühl.</p>
<p>Wenn du Tübingen speziell meinst: Ich finde die Umgebung hier extrem angenehm und habe gerne 5 Jahre hier verbracht. </p>
<p><strong>Würdest du es wieder studieren? </strong></p>
<p>Nein. Inzwischen würde ich die Biologie weglassen und reine Informatik studieren, weil mich Biologie zwar fasziniert, aber die alltägliche Arbeit in diesem Bereich eher nicht das Richtige für mich ist.</p>
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		<title>&#8220;Prologna&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier war lange nichts mehr zu lesen. Das ist einerseits Schade, aber auf der anderen Seite ist es ja auch in gewisser Weise ein Indikator, dass die studiumsbedingten Probleme sich momentan zumindest in Grenzen halten. Ich möchte dennoch mal einen kleinen Hinweis hier lassen:
Im UniSPIEGEL steht heute ein Artikel von Tilman Brück, in dem er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier war lange nichts mehr zu lesen. Das ist einerseits Schade, aber auf der anderen Seite ist es ja auch in gewisser Weise ein Indikator, dass die studiumsbedingten Probleme sich momentan zumindest in Grenzen halten. Ich möchte dennoch mal einen kleinen Hinweis hier lassen:</p>
<p>Im <a href="http://spiegel.de/unispiegel">UniSPIEGEL</a> steht heute ein <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,687096,00.html">Artikel von Tilman Brück</a>, in dem er zu erklären versucht, warum er persönlich &#8220;Prologna&#8221;, also für den Bologna-Prozess, ist.</p>
<p>Bei den Visionen und Chancen deckt er wieder fast alles ab, was man in den letzten Jahren ohnehin schon unzählige Male gehört hat. Bei den existierenden Problem hält er dafür leider sehr zurück und kratzt nur an der Oberfläche. Wiedermal bekommt man das Gefühl, dass die wirklich relevanten Probleme, die die ganze Aktion hervorbringt, gar nicht &#8220;nach oben&#8221; durchdringen, sondern irgendwo ziemlich weit unten in der Macht-Hierarchie des deutschen Bildungssystems erstickt werden.</p>
<p>Immerhin kommt er aber auf die Akkreditierung der Studiengänge zu sprechen und erwähnt deren Sinnlosigkeit, wenn man sich das &#8220;big picture&#8221; anschaut, das hinter der Bologna-Reform steckt.</p>
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		<title>Prüfungsanmeldung WS 2009/2010</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen gab es viel Irrungen und Wirrungen im Bezug auf das ominöse neue QIS-System zur Prüfungsanmeldung. Heute habe ich mich bei Frau Weber erkundigt und sie hat mich informiert, dass das QIS-System nur für Bachelor und Master im ersten Semester von Bedeutung ist. Master im dritten Semester melden sich wie bisher mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen gab es viel Irrungen und Wirrungen im Bezug auf das ominöse neue QIS-System zur Prüfungsanmeldung. Heute habe ich mich bei Frau Weber erkundigt und sie hat mich informiert, dass das QIS-System <em>nur für Bachelor und Master im ersten Semester</em> von Bedeutung ist. Master im dritten Semester <em>melden sich wie bisher mit dem Papier-Formular</em> an. (Link siehe unten.)</p>
<p>Die Anmeldefrist wurde dieses Semester deutlich verlängert und das Formular muss erst bis zum <strong>1. Dezember</strong> eingereicht werden.</p>
<ul class="links">
<li class="file pdf"><a href="http://www.uni-tuebingen.de/fileadmin/Uni_Tuebingen/Fakultaeten/InfoKogni/Dokumente/Formbl%C3%A4tter/Anmeldebogen_Modulpruefungen.pdf">Modulprüfungen-Anmeldebogen</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Master-Effekt: Nullrunde auf dem Arbeitsmarkt</title>
		<link>http://bioinfoblog.de/bioinformatik/master/2009/05/09/master-effekt-nullrunde-auf-dem-arbeitsmarkt/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 23:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit habe ich in Unterhaltungen öfters mal von einer Studie geredet, die die FH Düsseldorf veröffentlich hat. Inhalt sind die Ergebnisse einer Befragung verschiedener Unternehmen bezüglich der Einstellungskriterien für Bachelor- und Master-Absolventen. Natürlich kann man über die Anwendbarkeit der Ergebnisse auf die Bioinformatik diskutieren, aber ich finde die Ergebnisse auf jeden Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit habe ich in Unterhaltungen öfters mal von einer Studie geredet, die die <a href="http://www.fh-duesseldorf.de">FH Düsseldorf</a> veröffentlich hat. Inhalt sind die Ergebnisse einer Befragung verschiedener Unternehmen bezüglich der Einstellungskriterien für Bachelor- und Master-Absolventen. Natürlich kann man über die Anwendbarkeit der Ergebnisse auf die Bioinformatik diskutieren, aber ich finde die Ergebnisse auf jeden Fall erschreckend. Vor allem wenn man bedenkt, dass an der Uni die Meinung sehr vertreten ist ein Bachelor sei ohne anschließenden Master nichts wert.</p>
<p>Was mir wieder besonders ins Auge gestochen ist: Die meisten Unternehmen erwarten von ihren Bewerbern sehr viel Praxiserfahrung. Darauf ist das Studium momentan definitiv noch nicht ausgerichtet.</p>
<p>Etwas Schade ist, dass der Vergleich zu Diplom-Absolventen fehlt. Wobei sowieso jeder weiß wie das aussehen würde, oder?</p>
<p><a href="http://www.fh-duesseldorf.de/a_fh/a_aktuelles/news/c20090414133725_PDF/Studienbericht_Arbeitsmarkt_fuer_Masterabsolventen.pdf">Hier findet sich die Studie als PDF.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hinweis zum Prüfungssekretariat</title>
		<link>http://bioinfoblog.de/bioinformatik/bachelor/2009/04/22/hinweis-zum-prufungssekretariat/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 23:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen Krankheit ist unser Prüfungssekretariat voraussichtlich die nächsten 6 Wochen nicht besetzt. Die Vertretung übernimmt Frau Hutt. Man findet sie im Sand 13, Zi. B306. Ihre Sprechzeiten sind ein wenig anders als gewohnt:

Dienstag: 9.45 &#8211; 11.00 Uhr, 14.00 &#8211; 15.30 Uhr
Mittwoch: 9.45 &#8211; 11.00 Uhr
Donnerstag: 9.45 &#8211; 11.00 Uhr, 14.00 &#8211; 15.30 Uhr

Die Prüfungsanmeldungen müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen Krankheit ist unser Prüfungssekretariat voraussichtlich die nächsten 6 Wochen nicht besetzt. Die Vertretung übernimmt <strong>Frau Hutt</strong>. Man findet sie im <strong>Sand 13, Zi. B306</strong>. Ihre Sprechzeiten sind ein wenig anders als gewohnt:</p>
<ul>
<li><strong>Dienstag:</strong> 9.45 &#8211; 11.00 Uhr, 14.00 &#8211; 15.30 Uhr</li>
<li><strong>Mittwoch:</strong> 9.45 &#8211; 11.00 Uhr</li>
<li><strong>Donnerstag:</strong> 9.45 &#8211; 11.00 Uhr, 14.00 &#8211; 15.30 Uhr</li>
</ul>
<p>Die Prüfungsanmeldungen müssen bis zum <strong>15. Mai</strong> bei ihr abgegeben werden. Denkt auch an die Festlegung eures <strong>Schwerpunkts</strong>.</p>
<p><small><em>via <a href="http://koios.de/~happymax/biblog/?p=181">Bioinfoblog (Jahrgang 2006)</a> und <a href="http://wsipi.uni-tuebingen.de/?site=pruefung/termine">WSI</a></em></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückmeldung &#8211; Jetzt aber&#8230;</title>
		<link>http://bioinfoblog.de/bioinformatik/bachelor/2009/02/12/ruckmeldung-jetzt-aber/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bachelor-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit leichter Verspätung in diesem Semester möchten wir euch mal wieder erinnern, dass die Rückmeldefrist am 15. Februar abläuft.
Ganz interessant ist, dass diesesmal die Möglichkeit (zumindest in BaWü) besteht sich von den Studiengebühren befreien zu lassen, sofern man zwei oder mehr Geschwister hat und diese nicht von den Studiengebühren befreit wurden.
Das benötigte Befreiungsformular findet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit leichter Verspätung in diesem Semester möchten wir euch mal wieder erinnern, dass die Rückmeldefrist am <strong>15. Februar</strong> abläuft.<br />
Ganz interessant ist, dass diesesmal die Möglichkeit (zumindest in BaWü) besteht sich von den Studiengebühren befreien zu lassen, sofern man zwei oder mehr Geschwister hat und diese nicht von den Studiengebühren befreit wurden.<br />
Das benötigte Befreiungsformular findet ihr hier: <a href="http://www.uni-tuebingen.de/studiengebuehren/download/pdf/Antrag-G-SS-2009.pdf">Antragsformular 2009</a>.<br />
Abzugeben ist dieser Antrag bis spätestens vor Vorlesungsbeginn.<br />
Weitere Informationen rund um die Studiengebühren findet ihr auf der <a href="http://www.uni-tuebingen.de/studiengebuehren/">offiziellen Universitätswebsite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorlesungs- und Prüfungsanmeldung</title>
		<link>http://bioinfoblog.de/bioinformatik/master/2008/10/31/vorlesungs-und-prufungsanmeldung/</link>
		<comments>http://bioinfoblog.de/bioinformatik/master/2008/10/31/vorlesungs-und-prufungsanmeldung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 23:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für eine kleine Erinnerung: Bis spätestens 12. November müssen Bachelor- und Master-Studenten sich wie in den letzten Semestern auch verbindlich für alle Veranstaltungen anmelden, für die eine Prüfung abgelegt werden soll. Dazu benutzt man wie immer dieses Formular:

Anmeldebogen Modulprüfungen

Für die Master-Studenten gilt außerdem zusätzlich, dass eine Anmeldung zur Masterprüfung (wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für eine kleine Erinnerung: Bis spätestens <strong>12. November</strong> müssen Bachelor- und Master-Studenten sich wie in den letzten Semestern auch <em>verbindlich</em> für alle Veranstaltungen anmelden, für die eine Prüfung abgelegt werden soll. Dazu benutzt man wie immer dieses Formular:</p>
<ul>
<li class="file pdf"><a href="http://wsipi.uni-tuebingen.de/files/download/2008-2-Anmeldebogen-Modulpruefungen.pdf">Anmeldebogen Modulprüfungen</a></li>
</ul>
<p>Für die Master-Studenten gilt außerdem zusätzlich, dass eine <strong>Anmeldung zur Masterprüfung</strong> (wie im 1. Bachelor-Semester für die Orientierungsprüfung) erfolgen muss. (Nachzulesen im <a href="http://wsipi.uni-tuebingen.de/files/download/2008-2-Aushang%20Information%20MSc%20BSc.pdf">offiziellen Aushang</a>.) Das entsprechende Formular habe ich im Internet leider noch nicht gefunden, es liegt aber <em>vor dem Prüfungssekretariat</em> aus. Interessanterweise sieht es so aus, als ob man zu diesem Antrag wieder diverse Unterlagen wie Lebenslauf, Studienbuch, etc. beifügen soll. Diesbezüglich werde ich mich noch erkundigen und das dann hier ergänzen.</p>
<h4>Update (31. Oktober):</h4>
<p>Frau Weber hat mir eben bestätigt, dass für die Anmeldung die ersten vier der genannten Unterlagen nötig sind. Bis Ablauf der Frist müssen wir also folgende Unterlagen zu Frau Weber bringen:</p>
<ul>
<li>Anmeldung der Modulprüfungen</li>
<li>Antrag auf Zulassung zur Masterprüfung</li>
<li>Lebenslauf</li>
<li>Immatrikulationsbescheinigung</li>
<li>Studienbuch</li>
<li>Zeugnis der Hochschulreife (Abitur) in unbeglaubigter Kopie</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlängerung der Immatrikulationsfrist</title>
		<link>http://bioinfoblog.de/bioinformatik/master/2008/09/30/verlangerung-der-immatrikulationsfrist/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 16:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wurde zwar hier in den Kommentaren schon von Markus erwähnt, aber da die Wahrscheinlichkeit doch recht groß ist, dass es jemand übersieht, hier nochmal der Hinweis:
Da die Immatrikulationsfrist sehr knapp ist und höchstwahrscheinlich bis dahin die Bachelorarbeiten nicht fertig bewertet sein werden, hat Herr Kaupp vom Studentensekretariat angekündigt, dass die Frist bis zum 31. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde zwar <a href="http://bioinfoblog.de/bioinformatik/bachelor/2008/08/11/immatrikulation-nur-per-umweg/#comment-4322">hier in den Kommentaren</a> schon von Markus erwähnt, aber da die Wahrscheinlichkeit doch recht groß ist, dass es jemand übersieht, hier nochmal der Hinweis:</p>
<p>Da die Immatrikulationsfrist sehr knapp ist und höchstwahrscheinlich bis dahin die Bachelorarbeiten nicht fertig bewertet sein werden, hat Herr Kaupp vom Studentensekretariat angekündigt, dass die <strong>Frist bis zum 31. Oktober verlängert</strong> wird, so dass wir uns bis dahin mit dem fertigen Bachelorzeugnis ummelden bzw. immatrikulieren können. Bleibt natürlich trotzdem noch zu beobachten, wie es mit den Bachelorzeugnissen vorangeht. :)</p>
<h4>Update (01. Oktober):</h4>
<p>Ich hatte noch vergessen zu erwähnen, dass Herr Kaupp darum gebeten hat, dass wir uns einzeln bei ihm melden, wenn wir von dieser Verlängerung Gebrauch machen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Immatrikulation nur per Umweg</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 21:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Till Helge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Master-Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich einen Beitrag darüber geschrieben, dass wir am Ende des Semesters von alleine exmatrikuliert werden. Heute habe ich dazu jedoch neue Informationen:
Heute habe ich erfahren, dass scheinbar niemand damit rechnet, dass rechtzeitig zur Immatrikulationsfrist die Bachelorzeugnisse fertig sind, sondern dass wir uns auf den Bachelor zurückmelden sollen, den wir später auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich einen <a href="http://bioinfoblog.de/bioinformatik/bachelor/2008/07/14/exmatrikulation-kommt-von-alleine/">Beitrag</a> darüber geschrieben, dass wir am Ende des Semesters von alleine exmatrikuliert werden. Heute habe ich dazu jedoch neue Informationen:</p>
<p>Heute habe ich erfahren, dass scheinbar niemand damit rechnet, dass rechtzeitig zur Immatrikulationsfrist die Bachelorzeugnisse fertig sind, sondern dass wir uns <strong>auf den Bachelor zurückmelden</strong> sollen, den wir später auf den Master umschreiben lassen können. Etwas in dieser Richtung hatte der Chef des Studentensekretariats ja schon gesagt, jedoch klang es da noch mehr nach einem &#8220;es wäre möglich&#8221; und bestimmt nicht nach einem &#8220;geht eh nicht anders&#8221;.</p>
<p>Über die teilweise sehr seltsamen Vorgehensweisen in der Organisation wundere ich mich ja eigentlich schon nicht mehr, aber ich frage mich wiedermal, wieso solche Dinge vom WSI garnicht in unsere Richtung kommuniziert werden. Nur der Vollständigkeit halber mal eben ein paar Vorschläge, von denen ein einziger reichen würde, damit genug von uns von etwas Wind bekommen, so dass es weitererzählt wird:</p>
<ul>
<li>eMail an alle Studenten über die WSI Accounts</li>
<li>Regelmäßig aktualisierte Seite auf der Homepage der Fakultät (mit RSS-Feed)</li>
<li>Bioinfo-Maillist der Fachschaft</li>
<li>Beitrag in unserem <a href="http://www.bit-board.info">Forum</a></li>
<li>eMail an mich, damit ich hier einen Eintrag schreiben kann</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Ich würde gerne verstehen, warum das eine so große Schwierigkeit ist. Ich ärgere mich nichtmal über die 10 Euro, die die verspätete Rückmeldung jetzt extra kostet, sondern vielmehr über das Gefühl, dass man als Student nachwievor irgendwie das fünfte Rad am Wagen ist. Jedenfalls fühlt es sich so an und ich weiß gerade nicht, wie ich das vor allem im Hinblick auf den Master finden soll.</p>
<h4>Nachtrag (12. August):</h4>
<p>Wie im <a href="http://bioinfoblog.de/bioinformatik/master/2008/08/11/immatrikulation-nur-per-umweg/#comments">Kommentar von Christian</a> nachzulesen, ist die offizielle Empfehlung, dass wir uns <strong>als Bachelorstudenten zurückmelden</strong>.</p>
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